Leiharbeit

  • Partnerprogramme
  • Sich als Leiharbeiter durchschlagen

    Selbst gut ausgebildete Leute arbeiten oft als Hilfsarbeiter für ein sehr geringen Lohn als Zeitarbeiter. Wer Glück hat der fällt pisitiv auf und wird von seinem neuen Chef festeingestellt. Das ist aber nur selten der Fall da muß man sich nichts vormachen.

    Immer wenn möglich die Gelegenheit nutzen und die Geschichten der Kollegen, anderer Zeitarbeiter und auch der festangestellten Kollegen erfragen. So kann man viel lernen über die Markwirtschaft. Man erfährt vieles womit die Kollegen einmal in ihrem Leben erfolg hatten und durch welche Umstände sie zum Leiharbeiter geworden sind. Ältere Stammarbeiter können viel über den Betrieb berichten. Danach möchte man vielleicht gar nicht übernommen werden. Oft ist es so das die älteren genau wissen, das der Chef sie lieber heute als morgen entlassen würde und gegen flexieble Zeitarbeiten austauschen. Doch dann wenn es mal drauf ankommt, dann hat er halt pech und es sind keine Fachkräfte mehr da. So manches Unternehmen richtet sich selbst zu Grunde in dem es ältere Fachkräfte raus mobbt oder in Frührente schickt.

    Das deutsche System der Leiharbeit ist politisch total falsch!

    Leiharbeit ist so billig, das viele Unternehmen ihre festen Mitarbeiter abbauen und dafür lieber auf Leiharbeiter setzen; ist daher die logische Folge.
    So lange Leiharbeiter für die Unternehmen billiger sind als Festemitarbeiter wird sich das auch nicht ändern. Leiharbeit soll einen kurzeitigen Überbedarf an Arbeitern überbrücken. Für diesen Notfall müssen die Firmen logischer Weise auch mehr bezahlen und nicht wie im Augenblick weniger. Nur so wird daraus ein Schuh. Dann wird jede Firme schnell ihre Mitarbeiterzahl erhöhen um Geld zu sparen. So lange die Politik sich aber von Arbeitnehmerverbänden und großen Firmen beeinflussen (kaufen) lassen wird sich das erst ändern wenn der Wähler ein Machtwort spricht und nur Parteien wählt die Zeitarbeit ablehnen. Die Aussage es gibt wegen den niedriglohn Jobs weniger Arbeitslose ist falsch! In schlechten Zeiten wird den Unternehmen durch Kurzarbeiterzuschüsse geholfen ihr Mitarbeiter zu behalten. Logisch wäre dann eine Extrasteuer zu zahlen wenn Leiharbeiter für die Überbrückung bei ansteigender Konjungtur beschäftigt werden. Und auf Waren die im Ausland durch extrem billige Arbeit erzeugt wird muß ebenfalls eine extra Steuer erhoben werden um diesen Nachteil auszugleichen. Oder zumindest muss auf der Verpackung der Ware der Stundenlohn für die Arbeiter in der Produktion für den Artikel angeben werden. Und bei verstößen dagegen muß nach einer Abmahnung der Verkauf ohne Ausnahmen direkt vollständig verboten werden.

    Den Leiharbeiterjob festhalten und nebenbei etwas besseres aufbauen

    Um nicht wieder arbeitslos zu werden, unbedingt den gering bezahlten Arbeitspaltz beibehalten oder auch annehmen. Nur sich dann nicht nicht dauerhaft damit abfinden. Sich selbst weiterbilden. Das kostet viel Kraft nach der oft harten anstrengenden Arbeit aber nur so kommt man da wieder raus. Und wenn man auch nur von Freitag bis Sonntag den neuen Beruf vorbereitet auch das hilft schon. Die scheiss Arbeit auf der Baustelle kann einen motivieren zu großen Anstrengungen diesen miserablen Zustand möglichst bald wieder zu beenden. Und wenn alle Bewerbungen einen nicht weiter bringen dann muss man halt nach anderem suchen. Grade das Internet bietet da zahlreiche ganz unterschiedliche Chancen für einen totalen Neustart.

    Sich selbst verleihen

    Warum soll man dem Personaldienstleiser den Verdienst überlassen man kann sich auch selbst als Leiharbeiter verleihen. Nur das heisst dann Subunternehmer. Grad wenn man immer wieder von dem selben Unternehmen ausgeliehen wird, dann scheint es doch so das die Arbeit die man leistet gut ankommt, nur man will sie nicht als festen Mitarbeiter. Die Lösung ist dann doch ganz einfach. Bieten sie sich selbst als Subunternehmer an. Nur Mut den dazu notwendigen Papierkram denn kann man entweder selbst machen oder man sucht sich dafür einen Steuerberater, der ist immer noch viele billiger als das man einer Leihfirma den Gewinn überlässt.

    Zum Webmaster umschulen


    selbst Personaldienstleistungen anbieten

  • Heimarbeit
  • Studentenjob
  • Auslandsjob
  • Saisonarbeit
  • Leiharbeit
  • Callcenter
  • Niedriglohn
  • Scheinselbständig
  • geförderte Jobs
  • Arbeitslos
  • Hartz 4
  • 1 Eurojob
  • Praktikum
  • Arbeitsvermittler
  • Schuldenfrei
  • Mobbing
  • Impressum
  • Sitemape